Zeitzeugen - Forst/Lausitz, Berge, Pförten, Neisse, Rosengarten, Graf Brühl
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Ein paar geschichtliche Einblicke zum Stadion am Wasserturm und dem Skaterpark-Gelände.
Ursprünglich lag im Bereich des Stadions und weit darüber hinaus hier die sogenannte „Tiefe Grube“, die auch in der Sagen-und Legendenwelt noch etwas verankert ist.
Vermutlich im Zusammenhang mit dem Bau der Eisenbahn wurde der Keunsche Graben in den östlichen Teil des Stadions (heute Landkreis SPN) verlegt. Er soll wohl immer noch verrohrt unter dem neuen Sportplatz liegen.
Die große Eisbahnwiese ist ca. um 1900 entstanden.
Das Stadion am Wasserturm entstand 1920 und wurde 1921 eingeweiht. In der Grube, dicht bei der Bahnlinie entstand eine Tennisanlage. Im schmalen Strefen zur Bahn befanden sich Gärten.
Der Berg der auf der kommenden Skaterpark, entstand erst Ende der 1980ziger Jahre. Es soll sich um den Aushub der Schwimmhalle handeln.