Hier ein kleiner Auszug aus: Forst in den fünfziger Jahren des verflossenen Jahrhunderts. (Vortrag des Herrn Mittelschullehrers Adolf Schneider in der Gesellschaft zur Verbreitung von Volksbildung zugehörenden Forster Vereinen.)
Der Vortrag springt in das Jahr 1850 und ist als eine Art Spaziergang durch die Straßen und Gassen von Forst aufgebaut. Forst hatte damals rund 5500 Einwohner
"Auf den Zimmerplatz zurückgekehrt, wandern wir nach dem Schießhause. Wir müssen an Wiesen und Scheunen, auch an Pächter Schulzens Scheune vorbei, rechts liegen drei große Gärten. Das Schießhaus, ein zweistöckiges Fachwerkgebäude, wendet seine Hauptfront dem Garten zu. Bemerkenswerth ist in Letzterem eine runde Laube, der Pilz genannt. Die Anlagen reichen bis zur Schießmauer, dahinter ist Feld. Neben ihnen sind mehrere kleine Gehöfte.
Ein passendes Bild von Gustav Brauer wurde vom Verlag Hoene veröffentlicht.
Nur wenige Jahre später, 1855 wurde der Grundstein für ein sehr repräsentatives neues Schützenhaus gelegt. Dazu hier ein Zeitungsausschnitt der kürzlich auf einer Forster fb- Seite veröffentlicht wurde.
10 Jahre "Neues Kulturhaus der Textilarbeiter" Hier eine Mischung aus Jubiläumsheft und Programm 1988
FOR-Zeitzeuge
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