Im Norden von Forst, ungefähr in Höhe des alten Stadtparks, am jetzigen Grenzstein 355, befand sich wenige Jahre ein Steg für Fußgänger und Radfahrer.
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1927 als Hängebrücke erbaut wurde sie kaum volljährig. Denn schon im Februar 1945 erfolgte ihre Zerstörung Neben einigen Betonteilen kann bei Niedrigwasser auch noch Teile der Metallkonstruktion in der Neiße entdecken.
Eine für mich überraschende Aufnahme von der "Hängebrücke", etwa 500 Meter nördlich der "Langen Brücke" schickte mir Herbert Schulze. Der Blick geht hier von Forst nach Forst-Berge.
Insgesamt ist das Wissen um die einstige Hängebrücke im Norden von Forst gering. Beim 121. Forster Geschichtsstammtisch war manchen die Existenz einer solchen Brücke sogar unbekannt. Sie stand ja kaum 18 Jahre und war sicher auch kein besonderes Schmuckstück.
Ein paar Informationen fanden sich nun in einer Chronik bzw. Selbstdarstellung der Firma Beuchelt und Co. aus Grünberg. Bis 1931 baute die Firma allein 45 Brücken über die Oder. Auch die Forster Hängebrücke mit 80 m Länge ist ein Werk dieser Firma.
Ein weiteres Beispiel ist die schöne Brücke in Crossen.
Das Museum aus Zielona Gora/Grünberg schreibt nach einem Arbeitstreffen mit den Forster Museumsleuten am 16. September 2026
Stahl verbindet Regionen… und MUSEUMSMENSCHEN!🌁 🏛️Ein Museum ist ein Ort der Begegnung – von Kulturen, Geschichte, Menschen… Das wird uns bei der Zusammenarbeit mit unseren Freunden vom Forster.museum besonders deutlich. Gestern fand im Museum der Region Lubuskie ein Treffen statt, das der Ausstellung gewidmet war, die wir gemeinsam vorbereiten. Die Ausstellung ist Georg Beuchel gewidmet und seinen Verbindungen zur Stadt Forst in der Lausitz. Man könnte meinen, über Georg Beuchel sei bereits alles gesagt worden, doch wir entdecken immer wieder neue interessante Details und spannende Aspekte in der Geschichte seines Wirkens. ⚜️Unsere Freunde aus Forst vertiefen ihre Recherchen, und wir warten gespannt auf deren Ergebnisse! Die Untersuchung von Dokumenten und Bildmaterial eröffnet uns neue Wege für die Gestaltung der Ausstellung. An dem Treffen nahmen Julia Koppetsch, Sven Zuber, Diana Priel und Aneta Bałuszek sowie Mitarbeiter des Museums der Region Lubuskie teil – Direktor Leszek Kania, Dr. Izabela Korniluk und Barbara Maculewicz. Forster.museum – vielen Dank für den Besuch und die fruchtbare Zusammenarbeit! Wir freuen uns schon auf die Ergebnisse!
Fotos: Muzeum Ziemi Lubuskiej w Zielonej Górze
Wie an anderer Stelle zu erfahren war, ist wohl auch eine gem einsame Ausstellung geplant.
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