Vor 75 Jahren, 1945, ging das historische Dresden in Flammen auf. Doch die Sorge, dass diese Katastrophe eines Tages geschehen würde, gab es schon acht Jahre zuvor. Schon 1938! begann man die Kunstschätze in andere kleinere Landschlösser und Bergwerke auszulagern. Auch nach Pförten sollten solche Kunstwerke gebracht werden. 1942 kam die erste schriftliche Anfrage aus Dresden an die Familie von Brühl in Pförten. 1943 besichtigte eine Kommission mit dem Direktor der Dresdener Porzellansammlung, Professor Fritz Fichtner das Pförtener Schloss um ein Depot zu planen. Eine Auslagerung von Kunstwerken aus Dresden in das Pförtener Schloss ist dann aber nicht geschehen.
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